3.15.13

Leipziger Buchmesse 2013, Stand vom Böhlau Verlag mit Peter Wegele und seinem Buch “Der Filmkomponist Max Steiner”.

3.15.13

Leipzig liest und Peter liest mit……

im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2013

3.12.13
“ Leipzig liest” - Im Rahmen der Leipziger Buchmesse: Buchpräsentation “Max Steiner und die Filmmusik des Golden Age” von Peter Wegele, mit Livemusik (Peter Wegele - Piano und Annedore Wienert - Englischhorn) in der Musikalienhandlung M. Oelsner in Leipzig, Schillerstr. 5, am Donnerstag den 14. März 2013 um 20.00. ”
— (via the-dox)
3.12.13
the-dox:

“Leipzig liest” - Im Rahmen der Leipziger Buchmesse: Buchpräsentation “Max Steiner und die Filmmusik des Golden Age” von Peter Wegele, mit Livemusik (Peter Wegele - Piano und Annedore Wienert - Englischhorn) in der Musikalienhandlung M. Oelsner in Leipzig, Schillerstr. 5, am Donnerstag den 14. März 2013 um 20.00.

the-dox:

“Leipzig liest” - Im Rahmen der Leipziger Buchmesse: Buchpräsentation “Max Steiner und die Filmmusik des Golden Age” von Peter Wegele, mit Livemusik (Peter Wegele - Piano und Annedore Wienert - Englischhorn) in der Musikalienhandlung M. Oelsner in Leipzig, Schillerstr. 5, am Donnerstag den 14. März 2013 um 20.00.

2.23.13
10.24.12
Peter Wegele 
DER FILMKOMPONIST MAX STEINER (1888–1971) 
(exil.arte-Schriften, Band 2) 
2012. 300 S. 18 S/W-ABB. U. 88 NOTENBSP. GB. 170 X240 MM. 
€ 39,00 | SBN978-3-205-78801-0
Vom Winde verweht, King Kong und nicht zuletzt Casablanca – wer kennt diese Klassiker nicht. Aber der Mann, der diesen Filmen eine musikalische Sprache gegeben hat und die sinfonische Filmmusik im sogenannten Goldenen Zeitalter Hollywoods etabliert hat, Max Steiner, ist für viele Zeitgenossen unbekannt. Dieses Buch ist die erste Monografie über diesen Filmmusikpionier. Gestützt auf seine unveröffentlichte Autobiografie und viele Interviews zeichnet dieses Buch das Leben Max Steiners von seiner Geburtsstadt Wien über London und New York nach Hollywood nach. Anhand vieler Originaldokumente wird die Entstehung des Films Casablanca und der Musik dazu erzählt. Eine detaillierte Analyse einiger ausgewählter Passagen zeigt die technische, musikalische und psychologische Seite seiner Filmmusik. 
Peter Wegele ist Jazzpianist, Komponist, Arrangeur und Autor. 
KOSTENLOSE DOWNLOADS, AKTUELLE TERMINHINWEISE UND PRESSESTIMMEN ZU DIESEM BUCH FINDEN SIE 
ALS DIREKTLINK AUF UNSERE WEBSITE. (BÖHLAU VERLAG GES.M.B.H. & CO. KG)

Peter Wegele 

DER FILMKOMPONIST MAX STEINER (1888–1971) 

(exil.arte-Schriften, Band 2) 

2012. 300 S. 18 S/W-ABB. U. 88 NOTENBSP. GB. 170 X240 MM. 

€ 39,00 | SBN978-3-205-78801-0

Vom Winde verweht, King Kong und nicht zuletzt Casablanca – wer kennt diese Klassiker nicht. Aber der Mann, der diesen Filmen eine musikalische Sprache gegeben hat und die sinfonische Filmmusik im sogenannten Goldenen Zeitalter Hollywoods etabliert hat, Max Steiner, ist für viele Zeitgenossen unbekannt. Dieses Buch ist die erste Monografie über diesen Filmmusikpionier. Gestützt auf seine unveröffentlichte Autobiografie und viele Interviews zeichnet dieses Buch das Leben Max Steiners von seiner Geburtsstadt Wien über London und New York nach Hollywood nach. Anhand vieler Originaldokumente wird die Entstehung des Films Casablanca und der Musik dazu erzählt. Eine detaillierte Analyse einiger ausgewählter Passagen zeigt die technische, musikalische und psychologische Seite seiner Filmmusik. 

Peter Wegele ist Jazzpianist, Komponist, Arrangeur und Autor. 

KOSTENLOSE DOWNLOADS, AKTUELLE TERMINHINWEISE UND PRESSESTIMMEN ZU DIESEM BUCH FINDEN SIE 

ALS DIREKTLINK AUF UNSERE WEBSITE. (BÖHLAU VERLAG GES.M.B.H. & CO. KG)

10.24.12

ORF Seitenblicke Weekend über die bevorstehende Verleihung des Max Steiner Awards 2012 an die Filmmusiklegende Lalo Schifrin im Rahmen von Hollywood in Vienna 2012. Interviews mit Lalo Schifrin, David Newman, Peter Wegele, Francesca Habsburg, William C. Eacho III. Musik gespielt von Roman Jánoska, Frantisek Jánoska, Peter Wegele, Tatjana Zivanovic-Wegele.

10.09.12
10.09.12

Die Musik diene in Barbara Wysockas Inszenierung eher der Ausmalung einer psychotischen Atmosphäre als dem Ausdruck einer geschundenen Seele in einer brutalen Welt, schreibt Egbert Tholl in der Süddeutschen Zeitung (4.10.2012). “Über weite Strecken dienen Wiederholungsschleifen verfremdeter Motive Bergs vor allem der Herstellung einer beklemmenden, faszinierend unangenehmen Grundstimmung.” In dieser brauche es keine grelle Figuren mehr, um die Krassheit des Stückes herauszuarbeiten. “Bis auf eine Ausnahme - der arme Oliver Mallison muss Woyzecks Freund Andres als besserwisserisch kommentierenden Blödian spielen – gibt es hier, wie sonst oft bei ‘Woyzeck’, keine Karikatur, keine Groteske.” Letztlich erzähle Wysocka brav einen vorgegebenen Text; “aber wie sich dieser ganz fein im Hirn des Betrachters ausbreitet, das macht die Aufführung zu einem psychoästhetischen Erlebnis.”

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